Belastungs-EKG (Ergometrie)

Die Belastbarkeit des Herzens testen

Die Untersuchung erfolgt an einem Fahrradergometer oder auf einem Liege/- Halbliegeergometer. Das Bild rechts zeigt die Meßelektroden, die für eine Untersuchung angelegt werden. Unter kontinuierlicher Aufzeichnung von EKG, Blutdruck und Puls wird stufenweise die Belastung gesteigert. Ein Belastungs-EKG wird zur Erkennung von Durchblutungsstörungen des Herzmuskels eingesetzt (typische EKG-Veränderungen, siehe Bild unten). Die individuelle Belastbarkeit kann ermittelt werden. Herzrhythmusstörungen unter Belastung können Hinweise auf eine Herzerkrankung liefern. Die Wirksamkeit einer medikamentösen Behandlung wird beurteilt. Ein Belastungs-EKG ist wichtig zur Risiko- und Prognoseabschätzung. In der Rehabilitation ist es eine der Bedingungen zur Teilnahme an einer Herzsportgruppe.

Das Bild zeigt das Belastungs-EKG eines Patienten mit koronarer Herzkrankheit: Senkung der ST-Strecke (Pfeil) ab 100 Watt als Hinweis auf eine bedeutsame Gefäßverengung.
A in Ruhe
B bei 75 Watt
C bei 100 Watt
D bei 125 Watt

Kardiologie Dr. med. Torsten Figura - Schlingstraße 2 - 31737 Rinteln - Tel.: +05751/3235 - Fax: 05751/964015

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